Urnenstele Lebensbaum

In Anlehnung an einen goldprämierten Stelenentwurf (IGS 2013) entstand dieses Urnengrabmal aus Jurakalkstein. Die 110 cm hohe Stele verjüngt sich allseits nach oben hin. Alle Seiten sind handwerklich fein bearbeitet und überschliffen, bzw. diamantgebürstet. Das Motiv eines Lebensbaumzweiges ist als Flachrelief herausgearbeitet. Durch die an den Kanten der Vorderseite links und rechts vertikal verlaufenden Inschriften war sowohl die Platzierung eines Sinnspruches, als auch des Namens einschließlich der vollständigen Lebensdaten möglich.

Ausgezeichnete Grabmale

Zwei aktuelle Arbeiten, jeweils Grab-Stelen mit Baummotiven, wurden beim Gestaltungswettbewerb Grabzeichen 2011 ausgezeichnet. Die Ehrenurkunden in Silber und Bronze wurden am 14. Juli in Nagold überreicht.


Stele Zypressenhain

Stele aus Pietra Serena, bekrönt durch einen vollplastisch ausgeführten Zypressenhain. Die aufwändige Bildhauerarbeit wurde für den als Ensemble unter Denkmalschutz stehenden Friedhof der Klosterkirche Hamminkeln ausgeführt. Für die Auftraggeberin, Kunsthistorikerin, Italienkennerin und -liebhaberin, waren sowohl das Gestaltungsthema wie auch die Wahl des im Lande gewonnenen Sandsteines eine Herzensangelegenheit, gedanklich verknüpft mit zahlreichen kunsthistorischen und persönlichen Bezügen. Die Stele erreicht eine Höhe von 160 cm und ist allseits leicht konisch ausgearbeitet.

Prämierte Grabmalentwürfe

Zwei hier entwickelte Grabmal-Entwürfe wurden auf der Landesgartenschau Norderstedt 2011 mit Medaillen ausgezeichnet: Ein Stelenentwurf mit dem plastischen Motiv einer fliegenden Möve erhielt Bronze, ein zweiteiliges Grabmal mit ovalem Grundriss und Spruch wurde mit Silber prämiert. Mit 6 realisierten Entwürfen stellte außerdem die Kooperation Gabriel / Herzog & Söhne das stärkste Kontingent ausgestellter Grabmale aller teilnehmenden Firmen.

Stele mit Motiv einer fliegenden MöveStele mit Trennung in ovalem GrundrissAnmerkung zum Schutz geistigen Eigentums: Die Entwürfe sind als Geschmacksmuster beim Deutschen Patent- und Markenamt eingetragen (Aktenzeichen 40 2011 001 215.4).
Im Fall nicht genehmigter Nachahmung muss mit Schadenersatzforderungen bis hin zur Durchsetzung des Abbaus kopierter Grabsteine gerechnet werden.